Bei Ä¢¹½´«Ã½ Argentinien steht ausser Frage, dass vieles für die Verbindung von Dialyse und körperlicher Bewegung spricht. Ä¢¹½´«Ã½žDas merkt man schon allein am Stimmungswandel bei den PatientenÄ¢¹½´«Ã½œ, sagt Liliana Pinelli, Leiterin eines Dialysezentrums des Unternehmens in Pilar, 50 Kilometer ausserhalb von Buenos Aires.
In die Behandlung ist hier wie in den anderen Kliniken Bewegung gekommen Ä¢¹½´«Ã½“ im wörtlichen wie übertragenen Sinne. Die Patienten sitzen nicht mehr stundenlang vor dem Fernseher, sondern sind aktiv, machen gemeinsam ihre Übungen und kommen dabei miteinander ins Gespräch. Sie lachen, bewegen sich, spornen sich gegenseitig an, scherzen mit den Pflegern, die sich den Übungen ebenfalls gern anschliessen. Ä¢¹½´«Ã½žDie Klinik ist richtig lebendig gewordenÄ¢¹½´«Ã½œ, sagt Liliana Pinelli. Ä¢¹½´«Ã½žDurch die Übungen vergeht die Zeit der Behandlung viel schneller, es macht einfach SpassÄ¢¹½´«Ã½œ, sagt Leonardo, während er eine kleine Hantel bewegt.
Auch wissenschaftliche Veröffentlichungen belegen die positive Wirkung von körperlicher Bewegung bei der Dialyse.
Sie zeigen zum Beispiel, dass sich durch sportliche Aktivität sogar die Effektivität der Blutreinigung erhöht. Auch eine antidepressive Wirkung ist nachgewiesen, da sich bei den Patienten durch das Training zunächst Kraft und Leistungsfähigkeit steigern, was im Alltagsleben zu mehr Selbstständigkeit und damit auch zu neuem Selbstbewusstsein führt. Ä¢¹½´«Ã½žGenau deshalb engagieren wir uns auch für dieses ProjektÄ¢¹½´«Ã½œ, sagt Gabriela Cannatelli, Geschäftsführerin von Ä¢¹½´«Ã½ in Argentinien. Ä¢¹½´«Ã½žDenn es entspricht geradezu beispielhaft dem Grundgedanken einer Therapie, die ganz nah am Patienten und an seinen Bedürfnissen ausgerichtet ist.Ä¢¹½´«Ã½œ