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Peritonealdialyse Ä¢¹½´«Ã½“ eine Übersicht

Die Peritonealdialyse (PD) ist eineÌýpatientenzentrierte Therapie. Es hat sich gezeigt, dass patientenorientierte Ansätze die Patienten aktiv einbeziehen, ihr Wohlbefinden steigern, die Versorgungsqualität verbessern und die Nachhaltigkeit des Gesundheitssystems erhöhen.1ÌýWeltweit wurden 2020 rund 413.000ÌýPatienten mit terminaler Niereninsuffizienz mit Peritonealdialyse (PD) behandelt, Tendenz steigend.2

Neben der Anwendung zu Hause bietet die PD weitere Vorteile für Patienten:

  • Bessere Erhaltung der Nierenrestfunktion als bei HD3,4
  • Kein Gefäßzugang erforderlich (z.ÌýB. Fistel oder Transplantat)3,4
  • Mit der Heimdialyse werden Patienten unabhängiger und flexibler bei der Planung
  • Weniger Zeitaufwand für die Anreise und Aufenthalte in Dialyseeinrichtungen5,6
  • Die Dialyse kann besser in den Alltag integriert werden und kann eine verbesserte Reisefähigkeit ermöglichen6
  • Die PD hat die gleiche Überlebensrate wie die konventionelle HD. Patienten mit neu diagnostiziertem Nierenversagen können davon profitieren, wenn sie innerhalb der ersten Jahre der Dialyse eine Peritonealdialyse durchführen.6,7

CAPD: Individuelle klinische ³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô zur Anpassung der Therapie an Ihre Patienten

Im Bereich der kontinuierlichen ambulanten Peritonealdialyse (continuous ambulatory peritoneal dialysis, CAPD) sind unsere individuellen klinischen ³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô auf die Anpassung der Therapie speziell für Ihre Patienten ausgelegt. Das CAPD-BehandlungssystemÌý²õ³Ù²¹²âÄ¢¹½´«Ã½¢s²¹´Ú±ðÌýenthält die Sicherheitsfunktionen DISC und PIN, welche direkt mit den ±Ê¶Ù-³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô verbunden sind. DasÌý²õ³Ù²¹²âÄ¢¹½´«Ã½¢s²¹´Ú±ðÌýSystemÌýÄ¢¹½´«Ã½“ kleine Details, die einen großen Unterschied machen.

Effektive Schulung

Die Technologien der PIN undÌý²õ³Ù²¹²âÄ¢¹½´«Ã½¢s²¹´Ú±ðÌýDISC wurden entwickelt, um die Schulung der Patienten zu erleichtern und die Behandlung einfacher zu gestalten

Intuitive Bedienung

mit derÌý²õ³Ù²¹²âÄ¢¹½´«Ã½¢s²¹´Ú±ðÌýDISC, die Patienten durch die Behandlungsschritte der Dialyse führt

Reduzierung von Risiken

mit einem einzigartigen PIN, der die Katheterverlängerung vor der Diskonnektion verschließt8

Für die Patienten-Compliance

Die geführte Behandlung erhöht die Patienten-Compliance und reduziert Fehler in der Anwendung.

Alles an einem Ort

¶Ù±ð°ùÌý²õ³Ù²¹²âÄ¢¹½´«Ã½¢s²¹´Ú±ðÌýOrganizer vereint alle Systemkomponenten, die Ihre Patienten für die Behandlung benötigen

In vielen Ländern erhältlich

Patienten können die Vorzüge einer CAPD-Therapie mitÌý²õ³Ù²¹²âÄ¢¹½´«Ã½¢s²¹´Ú±ðÌýauch unterwegs in vielen Ländern genießen

Frei von PVC und schädlichen Weichmachern

Verpflichtung zu mehr Nachhaltigkeit durch Ä¢¹½´«Ã½žPVC-freieÄ¢¹½´«Ã½œ und weichmacherfreie Systemkomponenten (Flüssigkeitsbeutel, Drainagebeutel und Schläuche) aus Materialien wie Biofine

Verschiedene Produkte von Ä¢¹½´«Ã½ zum Einmalgebrauch bei der Peritonealdialyse wurden mit dem Nordischen Umweltzeichen zertifiziert

Kontinuierliche ambulante Peritonealdialyse

CAPD

APD: individuelle und mit der Zeit anpassbare Behandlung

So individuell wie Ihre Patienten:Ìý²õ±ô±ð±ð±èÄ¢¹½´«Ã½¢s²¹´Ú±ðÌý³ó²¹°ù³¾´Ç²Ô²â
Wie kann ein einziger Cycler speziell auf die Bedürfnisse Ihrer Patienten zugeschnittene Therapieoptionen bieten?

In einer kleinen Studie zur Benutzerfreundlichkeit von Reitz etÌýal. zeigte derÌý²õ±ô±ð±ð±èÄ¢¹½´«Ã½¢s²¹´Ú±ðÌý³ó²¹°ù³¾´Ç²Ô²â Cycler eine gute Erlernbarkeit und Anwenderfreundlichkeit.9

In der adaptierten APD-Therapie (aAPD) mitÌý²õ±ô±ð±ð±èÄ¢¹½´«Ã½¢s²¹´Ú±ðÌýharmonyÌýkönnen Sie Sequenzen von kurzen Verweilzeiten und kleinen Füllvolumina mit langen Verweilzeiten und großen Füllvolumina und unterschiedlichen Glukosekonzentrationen kombinieren. Diese von Fischbach etÌýal. vorgeschlagene Art der PD-Verschreibung hat das Potenzial, die Ultrafiltration (UF) und die Clearance innerhalb einer PD-Sitzung zu verbessern.10

²õ±ô±ð±ð±èÄ¢¹½´«Ã½¢s²¹´Ú±ðÌý³ó²¹°ù³¾´Ç²Ô²âÌýbietet:

  • Personalisierte Behandlung nach den Bedürfnissen Ihrer Patienten. Flexible Behandlungsoptionen mit integrierter FlexPointÌýTechnologie
  • Adaptierte APD-Therapieoption, die nachweislich die Ultrafiltration und Clearance verbessert10,11ÌýÌý
  • Integrierte Bildschirmanimationen zur Anleitung und erleichterten Einrichtung12
  • Verschreibung am Cycler und über dieÌýPatientOnLine-SoftwareÌýzur Unterstützung des Therapiemanagements (muss separat erworben werden)Ìý

Automatisierte Peritonealdialyse

APD

Vielfältiges Schulungsangebot für die PD

Erste Schritte mit CAPD

Wir unterstützen Sie mit einer Reihe spezifischer Schulungen als Grundlage für einen gelungenen Therapiestart. Und während sich die Teilnehmer auf die Therapie vorbereiten, helfen wir dabei, in den vier Wänden Ihrer Patienten alles zum Laufen zu bringen.

2

Vorbereitung

Schulen

  • Unterstützung durch klar strukturierteÌýdigitale und analoge SchulungenÌýfür Pflegekräfte und Patienten
  • Das realitätsgetreueÌý²õ³Ù²¹²âÄ¢¹½´«Ã½¢s²¹´Ú±ð MY Training VRÌýunterstützt den reibungslosen Behandlungsbeginn
  • ·¡°ù²Ôä³ó°ù³Ü²Ô²µ²õ²õ³¦³ó³Ü±ô³Ü²Ô²µ±ð²ÔÌýals Ergänzung zum Behandlungsbeginn

Start

  • Ein Expertenteam hilft Ihnen bei derÌýEinrichtung des Systems für den Heimgebrauch
  • Starter-Kit mit InformationenÌýfür medizinisches Fachpersonal (Healthcare Professionals, HCPs) zur Einrichtung einer häuslichen Therapieeinheit

Schulungen mit Virtual-Reality-Technik

Pädagogische VR-Inhalte rund um die Heimdialyse für Patienten und medizinisches Fachpersonal.ÌýDieser Service ist nicht in allen Ländern verfügbar.

AbbildungÌý1:
Studieninformationen
Flüssigkeitshaushalt bei Beginn der PD. Prospektive Kohortenstudie in 135ÌýPrüfzentren in 28ÌýLändern.17ÌýDie IPOD-PD-Studie hat gezeigt, dass eine Flüssigkeitsüberladung bereits zu Beginn der PD hochprävalent ist.18

Individualisierung der PD mit Flüssigkeitsmanagement

Eines der größten Probleme in der heutigen Nierenersatztherapie ist die quantitative Beurteilung und Steuerung des Flüssigkeitshaushalts. Es gibt viele Faktoren, die bekanntermaßen den Flüssigkeitshaushalt beeinträchtigen, wie Komorbiditäten, Medikation, Ernährung und Behandlungsmodalitäten.13,14

Die Behandlung eines Flüssigkeitsungleichgewichts bei Dialysepatienten ist aufgrund seiner Rolle bei der Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wichtig, die die Haupttodesursache bei Dialysepatienten darstellen.15ÌýDie Herstellung einer Euvolämie ist daher ein Hauptziel der PD, da sowohl Dehydrierung als auch Hyperhydratation die Mortalität durch das kardiovaskuläre Risiko und die Beeinträchtigung der Nierenrestfunktion (Residual Kidney Function, RKF) erhöhen können.14,16

Wichtige Faktoren für den Flüssigkeitshaushalt sind:

  • Die UF allein kann bei der Beurteilung des Flüssigkeitshaushalts von Patienten irreführend sein.
  • Um das Flüssigkeitsvolumen des Patienten zu verbessern, sollte sowohl die Zufuhr als auch die Abgabe kontrolliert werden.
  • Der Blutdruck kann ein irreführender Parameter zur Beurteilung des Flüssigkeitshaushalts sein und zu falschen Therapieentscheidungen führen.

AbbildungÌý1:
Studieninformationen
Flüssigkeitshaushalt bei Beginn der PD. Prospektive Kohortenstudie in 135ÌýPrüfzentren in 28ÌýLändern.17ÌýDie IPOD-PD-Studie hat gezeigt, dass eine Flüssigkeitsüberladung bereits zu Beginn der PD hochprävalent ist.18

AbbildungÌý2: Verteilung des TBW21

ISPD-Leitlinien/-EmpfehlungenÌýÄ¢¹½´«Ã½“ Richtlinie zu Zielen für die Ableitung von gelösten Substanzen und Flüssigkeit bei erwachsenen Patienten mit chronischer Peritonealdialyse

Die ISPD-Leitlinien legen nahe, dass die klinische Beurteilung ein vielfältiges Spektrum klinischer Parameter und Laborergebnisse umfassen sollte, einschließlich peritonealer und renaler Clearance,ÌýHydratationsstatus, Appetit- und Ernährungszustand, Energieniveau, Hämoglobinkonzentration, Ansprechen auf Erythropoetin-Therapie, Elektrolyte und Säure-Basen-Gleichgewicht, Calciumphosphat-Homöostase sowie Blutdruckkontrolle (EvidenzgradÌýC).19

Eine Flüssigkeitsüberladung wird durch die Expansion des extrazellulären Wassers ausgelöst.ÌýBei der Untersuchung einer Flüssigkeitsüberladung ist es wichtig, das Gesamtkörperwasser (TBW) in intrazelluläres (ICW) und extrazelluläres Wasser (ECW) zu unterteilen. Letzteres ist weiter untergliedert in zirkulierende und interstitielle Kompartimente.20,21

AbbildungÌý3:
Überlebenskurven bei euvolämischen und flüssigkeitsüberladenen Patienten16

Studieninformationen
Monozentrische, observatorische Querschnittstudie, mit bis zu 6,5ÌýJahren Nachverfolgung
Hydratation gemessen mit dem Body Composition Monitor (BCM)

Ein Schritt-für-Schritt-Ansatz

Für Patienten mit Peritonealdialyse (PD) potenziell lebensbedrohlich: Flüssigkeitsüberladung

Das Flüssigkeitsmanagement ist bei Patienten mit Peritonealdialyse (PD) äußerst wichtig, denn es gilt als gesichert, dass:

  • flüssigkeitsüberladene PD-Patienten ein signifikant höheres Mortalitätsrisiko haben als euvolämische Patienten.16

AbbildungÌý3:
Überlebenskurven bei euvolämischen und flüssigkeitsüberladenen Patienten16

Studieninformationen
Monozentrische, observatorische Querschnittstudie, mit bis zu 6,5ÌýJahren Nachverfolgung
Hydratation gemessen mit dem Body Composition Monitor (BCM)

VolumenkontrolleÌýÄ¢¹½´«Ã½“ Drei Schritte für eine bessere Volumenkontrolle

Dieser Schritt-für-Schritt-Ansatz wurde entwickelt, um Ihre PD-Patienten zu unterstützen. Basierend auf unserer Erfahrung und unserem breit gefächerten Portfolio bieten wir ³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô für jeden Schritt des Flüssigkeitsmanagements. Unsere Produkte und Dienstleistungen decken den gesamten Prozess ab und bieten die Möglichkeit, die Behandlungsergebnisse zu verbessern.

Die drei Schritte umfassen:

Ein besseres Verständnis des aktuellen Flüssigkeitshaushalts und etwaiger Trends

Experten der International Society for Peritoneal Dialysis (ISPD) empfehlen die regelmäßige klinische Beurteilung des Flüssigkeitshaushalts.19

Der Body Composition Monitor (BCM) ist eine Ergänzung zur Routineuntersuchung Ihrer Patienten und wird in vielen PD-Zentren aktiv eingesetzt. Er unterstützt die Entscheidungsfindung im therapeutischen Management der Volumenkontrolle bei PD-Patienten. Bei jedem Kontrolltermin können Sie den tatsächlichen Flüssigkeitshaushalt Ihrer Patienten beurteilen und überwachen, sodass Sie Probleme frühzeitig erkennen und gegebenenfalls korrigierend eingreifen können.22

Wir empfehlen die klinische Überprüfung des Hydratationsstatus regelmäßig bei jeder Nachuntersuchung bzw. bei klinischer Indikation häufiger.23

DehydratationNormalhydratationHyperhydratation
HypotonieNormotonieHypertonie
Verlust der RKFErhaltung der RKF / Reduzierung des kardiovaskulären RisikosVerlust der RKF / LVH
Erhöhte MortalitätHöhere ÜberlebensrateErhöhte Mortalität

Verbesserung des Volumenstatus als Ergebnis von Aufklärung

Ìý

AbbildungÌý4: GruppeÌý1: Die Patienten und ihr primäres Pflegepersonal wurden über ihren Hydratationsstatus informiert (Grafiken nach Originalpublikationen angepasst)24

AbbildungÌý5: GruppeÌý2: Die Patienten und ihr primäres Pflegepersonal wurden nicht über ihren Hydratationsstatus informiert (Grafiken nach Originalpublikationen angepasst)24

Nutzen Sie dieses Wissen für eine optimal angepasste Flüssigkeitszufuhr

Ìý

Gründe für bessere Aufnahmekontrolle

Eine übermäßige Zufuhr von Natrium aus der Nahrung ist für PD-Patienten schnell gesundheitsschädigend. Sie erhöht die extrazelluläre Osmolarität und führt zu

  • Verlagerung von Wasser aus dem intrazellulären in das extrazelluläre Kompartiment und damit zu einer Ausdehnung des Volumens25
  • Stimulierung des Durstgefühls26
    Ìý

Trotz der Bedeutung dieses Themas zeigte eine systematische Prüfung der einschlägig anerkannten Fachliteratur zur Einhaltung von Ernährungsrichtlinien, dass bis zu 67Ìý% der Patienten diese nicht befolgen.27

Daher müssen weitere Anstrengungen unternommen werden, um die Einhaltung der Grenzwerte von PD-Patienten für die Aufnahme von Salz und Flüssigkeit zu verbessern. Jede Verbesserung der Aufnahmewerte erleichtert die Korrektur des Flüssigkeitsungleichgewichts.

Längerer Erhalt der Nierenrestfunktion (Residual Kidney Function, RKF) und Anwendung des adaptierten PD-Verschreibungskonzepts

AbbildungÌý6: Die Abbildung zeigt die Abnahme der Nierenrestfunktion (Residual Kidney Function, RKF; fiktive Darstellung)

* Vorgeschlagenes Modell der Beziehung zwischen RKF und UF: Vereinfachte Darstellung der natürlichen Abnahme der Nierenfunktion. Diese Abnahme kann bei einzelnen Patienten sehr unterschiedlich ausfallen.

Verbesserung der Flüssigkeitsausscheidung bei PD-Patienten

Die Leistung der Niere

Der Rückgang der RKF wirkt sich auf die klinischen Ergebnisse aus. Der Verlust der RKF löst nicht nur eine Flüssigkeitsüberladung aus, sondern trägt auch zu Entzündungen, Anämie, Mangelernährung, LVH, Hypertonie und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei.28

Der Beitrag der Technik

Mit der Abnahme der RKF bei chronischem Nierenversagen wird die Ultrafiltration (UF) über PD wichtiger und schwieriger. Die PD ermöglicht eine individuelle Dialyse-Verschreibung durch die Kombination verschiedener Techniken, Dialyselösungen sowie in Anzahl und Dauer variierenden Verweilphasen.17

Angesichts der Bedeutung der RKF und UF für ein erfolgreiches Flüssigkeitsmanagement sind klinische Strategien zur RKF-Erhaltung und -Verbesserung von überragender Bedeutung.

AbbildungÌý6: Die Abbildung zeigt die Abnahme der Nierenrestfunktion (Residual Kidney Function, RKF; fiktive Darstellung)

* Vorgeschlagenes Modell der Beziehung zwischen RKF und UF: Vereinfachte Darstellung der natürlichen Abnahme der Nierenfunktion. Diese Abnahme kann bei einzelnen Patienten sehr unterschiedlich ausfallen.

Erhaltung der RKF und UF-Kapazität für verlängerteÌýFlüssigkeitsausscheidung

Die RKF ist relevant für die Entfernung von Flüssigkeiten und gelösten Substanzen.ÌýDie Aufrechterhaltung der RKF ist wichtig für die Urinproduktion und die Regulierung des Flüssigkeitshaushalts. Die Verwendung von ±Ê¶Ù-³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô leistet daher einen wichtigen Beitrag zum Flüssigkeitsmanagement Ihres Patienten.29

Gemäß den Richtlinien wird die Verwendung von ±Ê¶Ù-³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô empfohlen, die dazu beitragen, die schädlichen Auswirkungen einer chronischen Exposition der Peritonealmembran zu reduzieren und die Membranfunktion länger zu erhalten.30,31,32

Wichtige Faktoren für den Flüssigkeitshaushalt sind:

  • Die UF allein kann bei der Beurteilung des Flüssigkeitshaushalts von Patienten irreführend sein.
  • Der Flüssigkeitshaushalt ist hauptsächlich das Ergebnis des Gleichgewichts zwischen Aufnahme und Ausscheidung über die Zeit. Um den Flüssigkeitshaushalt eines Patienten zu verbessern, sollten beide Seiten kontrolliert werden, um etwaige Tendenzen zu bestimmen13
  • Der Blutdruck kann zur Beurteilung des Flüssigkeitshaushalts irreführend sein und zu falschen Therapieentscheidungen führen13

³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô

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