Versuchen Sie, aktiv ein Netzwerk zuverlässiger Kontakte aufzubauen. Scheuen Sie sich nicht, Familienmitglieder oder Ihre Ärztin/Ihren Arzt um Hilfe zu bitten. Ein offener Umgang mit der Erkrankung kann auf unerwartetes VerständnisÌý²õ³Ù´Çß±ð²Ô.
Falls Sie dennoch merken, dass Sie die Situation überfordert, holen Sie sich rechtzeitig Hilfe. Ihre erste Anlaufstelle ist dafür Ihr Behandlungsteam, auch eine therapeutische Unterstützung kann sinnvoll sein. Therapeutinnen/Therapeuten unterstützen Sie dabei, mit schwierigen Situationen klarzukommen und Strategien zu deren Bewältigung zu finden.
Im Folgenden finden Links zu den bekanntesten Patientenverbänden, Selbsthilfegruppen oder Interessensvertretungen in Deutschland:
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